Inzwischen wurden noch mehr Dreharbeiten gestoppt bzw. geplante Filmproduktionen abgesagt. Die Produktionsfirmen machen sich Sorgen um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter*innen, aber auch um die Zukunft ihrer Firmen. Uns Schauspieler*innen und Filmschaffende plagen auch Ansteckungs- wie existenzielle Zukunfts-Sorgen. Das macht die Frage nach Lösungen noch dringender – z. B.: Wann muss der Stecker gezogen werden? Gibt es gesetzliche Rettungsanker, die von Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite in dieser fatalen Lage genutzt werden können? Wie könnten sich beide Seiten gegenseitig helfen?
Der BFFS dankt seinen Tarifpartnern ver.di und Produzentenallianz für ihre Bereitschaft rund um die Uhr zur Verfügung zu stehen für konstruktive Gespräche und Überlegungen nach schnellen Lösungen.


