Allgemein

Tarifverhandlungen

Gestern, Mittwoch, den 26.02.2014, haben wir uns gemeinsam mit ver.di zur vierten Verhandlungsrunde mit der Produzentenallianz für den Tarifvertrag auf Produktionsdauer in Berlin getroffen. In dem für uns wichtigen Verhandlungspunkt zur täglichen Arbeitszeit  hat es eine wichtige Annäherung gegeben. Die Produzentenallianz hat erstmals Bereitschaft gezeigt, für die Senkung der bisher geltenden 13-stündigen maximalen Tagesarbeitszeit eine […]

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Schauspielerpreis 2014: Ein Nachtrag

Nach dem Schauspielerpreis ist vor dem Schauspielerpreis. Ich bin noch immer extrem beglückt von dem Ereignis, ein Gefühl, das ich von den letzten beiden Verleihungen her kenne, ein nachhaltiges Gefühl von Zufriedenheit und Freude, weil unsere Vision aufgegangen ist, mit einem solchen Preis die schauspielerische Sicht auf unsere Arbeit auszudrücken, unsere Sicht auf das, was

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Neue SPD-Kulturpolitiker laden zum filmpolitischen Gespräch

Am 17. Februar trafen sich auf Einladung der SPD, Vertreter von BFFS, ver.di, der Bundesvereinigung „Die Filmschaffenden", der Allianz der Produzenten und der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft mit Kulturpolitikern der SPD-Fraktion im Bundestag, um über die zentralen Probleme unserer Film- und Fernsehbranche zu sprechen. Für den BFFS nahm Sandra Borgmann und Vorstandsmitglied Heinrich Schafmeister an dem

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Thomas Schmuckert ist wieder in den GVL-Beirat gewählt

Heute ist bei der vorgezogenen GVL-Beiratswahl mit überwältigender Mehrheit das BFFS-Vorstandsmitglied, Thomas Schmuckert, für die Gruppe der „Schauspieler und künstlerisch Vortragenden“ wiedergewählt worden. Das ist eine eindrucksvolle Bestätigung für ihn, für sein bisheriges Engagement im GVL-Beirat und für die inzwischen mit ihm erzielten Erfolge. 283 Stimmen verfielen auf Thomas Schmuckert, 37 auf Markus Böttcher, 7 auf René Lay und 3

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Programmrevolution statt Semmelrevolte

Endlich ein Beitrag zum Wahnsinn der Gebührensenkungsdebatte, der die Dinge beim Namen nennt! Die darin angesprochene Kommunikationskatastrophe besteht - aus unserer Sicht - hauptsächlich darin, dass in vorauseilendem Gehorsam Gebührensenkungen versprochen wurden, ohne die Tatsache der skandalösen Unterfinanzierung der Programme zur Kenntnis zu nehmen. Reden wir gegen eine Wand? Sprechen wir Chinesisch? Sind die Zusammenhänge

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Produktionsbedingungen und eigene Interessen

Das Spiel ist so alt wie bekannt: Ein Schauspieler erzählt in einem ausführlichen Gespräch mit einem Journalisten von den immer schlechter werdenden Produktionsbedingungen, überlangen Drehtagen, immer noch mehr gekürzten Drehzeiträumen, dem lieb- und respektlosen Umgang mit der kreativen Wertschöpfung der Filmschaffenden auf Seiten der Sender und von seiner Überlegung, aus einer lang laufenden Serie auszusteigen,

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Wer spielt im deutschen Fernsehen eine Rolle? Frauenbild zwischen Fernsehrealität und Wirklichkeit

Wir freuen uns, Sie auf diese interessante Veranstaltung hinzuweisen, bei der unser Mitglied Belinde Ruth Stieve als Expertin eingeladen ist. Informationen entnehmen Sie bitte der unten stehenden Ankündigung bzw. der regelmäßig aktualisierten Webseite der WIFTG: https://tinyurl.com/wift-fachpanel Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten. Einladung zur Podiumsdiskussion Wann am 22. Januar 2014, Einlass 19:00, Veranstaltungsbeginn

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12 Stunden reichen doch, sonst drehen wir durch!

Heute Morgen haben sich in München die Verhandlungsdelegation der Produzentenallianz und unsere (mit Vertretern von ver.di, BFFS, Bundesvereinigung „Die Filmschaffenden“) getroffen, um über den Manteltarifvertrag zu verhandeln. Dieser regelt allgemeine Arbeitsbedingungen für alle Filmschaffenden wie z. B. die unter bestimmten Bedingungen erlaubte maximale Tageshöchstarbeitszeit. Unsere gemeinsame zentrale Forderung: Die tariflich maximal erlaubte Tageshöchstarbeitszeit von 13 auf

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Die Akademie für Fernsehen - Stand der Dinge

Die Akademie für Fernsehen ist ein schwieriges Konstrukt. Hier sollen Fernsehschaffende aller Sparten eine Lobby bilden, deren politische Stimme endlich gross und differenziert genug ist, um sich Gehör zu verschaffen. Das Medium Fernsehen ist zweifelsfrei das grösste seiner Art in Europa und trotzdem war die Möglichkeit, seine kreativen Kräfte zu bündeln, um Arbeits- Sozial- und

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