Allgemein

ES BRENNT AM STACHUS

Manche von Euch werden sich an unsere Aktion WIR GEHEN BADEN vor 2 Jahren am Münchner Stachus erinnern. Auch beim diesjährigen Münchner Filmfest sind wir an gleicher Stelle an einer Protestaktion beteiligt. Doch statt Wasser nutzen wir diesmal Feuer! Gemeinsam mit ver.di und 12 weiteren Berufsverbänden und Gewerkschaften wollen wir ein spektakuläres Zeichen gegen die […]

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Einladung zur BFFS-KEYNOTE 2013

BFFS-Vorstandsmitglied Heinrich Schafmeister erläutert die Ergebnisse bzw. den Verhandlungsstand des Tarifvertrags für Schauspielerinnen und Schauspieler des Ergänzungstarifvertrags Erlösbeteiligung Kinofilm der Gemeinsamen Vergütungsregeln mit ProSiebenSAT.   Samstag, 29. Juni 2013, von 11:00 Uhr bis 12:30 Uhr im Kino „Filmtheater Sendlinger Tor“, Sendlinger-Tor-Platz 11, 80336 München Liebe Interessierte, zum ersten Mal in der Geschichte der deutschen Film-

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Kulturpolitisches Trauerspiel um die Künstlersozialkasse

Steuerhinterziehung ist strafbar. Was aber würde wohl geschehen, wenn dieser Straftatbestand von niemandem kontrolliert und verfolgt würde? Richtig: Die Steuerehrlichkeit sänke dramatisch in den Keller, der Ehrliche wäre der Dumme. Ein vergleichbares Szenario veranstaltet die Schwarz-Gelbe Regierungskoalition derzeit mit der Künstlersozialkasse, indem sie eine Klarstellung des Gesetzes, dass die DRV zur zyklischen und nicht nur

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Verhandlungserfolg: Anfang vom Ende der Buyout-Vergütungen

Filmschaffende werden künftig an erfolgreichen Kinofilmen beteiligt Berlin, den 21. Mai 2013 Nach annähernd dreijähriger Verhandlungszeit haben der Bundesverband der Film- und Fernsehschauspieler e.V. (BFFS) und ver.di mit der Allianz Deutscher Produzenten - Film & Fernsehen e.V. (Produzentenallianz) eine Einigung zum Abschluss eines Tarifvertrages für die Beteiligung von Filmschaffenden (Urheber und Leistungsschutzberechtigten) an den Verwertungserlösen

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Der Bär ist erlegt - Der BFFS unterschreibt den neuen Ergänzungstarifvertrag Erlösbeteiligung Kinofilm

Erstmals in Deutschland gibt es eine tariflich abgesicherte Erlösbeteiligung für Kreative bei Kinofilmen. Das ist in Deutschland überhaupt der erste Tarifvertrag, der Folgevergütungen für unsereins festschreibt. Dieses historische Papier ist der erste Tarifvertrag, den der BFFS als eigenständige tariffähige Partei nicht nur mitverhandelt, sondern auch unterschrieben hat. Aber von vorne: Seit Neufassung des Urheberrechts im Jahre

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ARD und ZDF sägen am Ast, auf dem sie sitzen

Anlässlich der Verleihung des deutschen Filmpreises am 26. April forderten die Produzentenallianz, der BFFS und alle Organisationen der Film- und Fernsehschaffenden: „ARD und ZDF müssen sich zum Kinofilm bekennen! Er ist Teil ihres Kulturauftrags.“ Diese Resolution wurde dringend notwendig, weil die in der Gebührenkritik stehenden öffentlich-rechtlichen Anstalten äußern, sich ihrer Verantwortung für den deutschen Kinofilm

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BFFS fordert: Klares Bekenntnis der Sender zu Kinoproduktionen - BFFS schließt sich Produzentenallianz und BVR an

Der Bundesverband der Film und Fernsehschauspieler (BFFS) schließt sich der Forderung der Produzentenallianz und des Regieverbandes (BVR) nach einem klaren Bekenntnis der öffentlich-rechtlichen Sender vorbehaltlos an. ARD-Programmchef Volker Herres hatte von Kino-Koproduktionen Primetime-Tauglichkeit als Grundvoraussetzung für eine Ausstrahlung im Fernsehen verlangt und BR-Fernsehdirektorin Bettina Reitz hatte eine Reduktion des öffentlich-rechtlichen Engagements bei Kino-Koproduktionen angekündigt. „Wir

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ZDF beseitigt Irritationen: SchauspielerInnen müssen keine Lizenzgebühren für Demoszenen zahlen

Gestern, am 21.02.2013, erhielten wir vom ZDF die Zusicherung, dass der Sender von SchauspielerInnen, die Ausschnitte zur nichtkommerziellen Eigendarstellung verwenden wollen, keine Lizenzgebühren verlangen wird. Noch besser: In Zukunft wird das ZDF diese Jahrzehnte alte Bewerbungspraxis nicht wie in der Vergangenheit nur stillschweigend dulden, sondern sogar dafür einen rechtlichen Rahmen setzen. Diesen Rahmen können dann

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