Allgemein

Der BFFS arbeitet seit diesem Sommer mit der PR-Agentur orange:blue zusammen

Das erste gemeinsame Projekt: den Erfolg des BFFS bei der sozialversicherungsrechtlichen Beurteilung von Schauspielern und die „Absegnung“ des Eckpunktepapiers und der drehtagbezogenen Zusatzleistungsformel durch die Sozialversicherungsträger gegenüber der Fachpresse und Fachjournalisten der großen Tages- und Wochenzeitungen zu kommunizieren. Erste Ergebnisse finden sich u.a. unter http://www.dradio.de/kulturnachrichten/2008082618/10/ http://www.arbeitsrecht.de/arbeitsrecht/ticker/ticker.php?ID=922517505&script=/arbeitsrecht/ticker/wScripts/nachricht_anzeigen.ws&navid=1 http://www.digitalfernsehen.de/news/news_401446.html Auch bei der Planung und Betreuung der nächsten […]

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Der Angriff auf die Künstlersozialkasse KSK ist abgewehrt – vorerst!

Nach heftigen Protesten – auch des BFFS – verwarf der Deutsche Bundesrat heute mit großer Mehrheit die Empfehlung seines Wirtschaftsauschusses, die Künstlersozialversicherung abzuschaffen. In einem Entwurf des 3. Mittelstandsentlastungsgesetzes hatten im Wirtschaftsausschuss des Bundesrats sieben Bundesländer zwecks „Bürokratieabbau“ nahegelegt, „dass die Künstlersozialversicherung abgeschafft oder zumindest unternehmerfreundlich reformiert wird“. Hinter dieser Initiative steckt der Deutsche Industrie-

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Pressemitteilung: Bundesinitiative schickt Kulturschaffende ins soziale Aus

Berlin, 17.09.2008 In einer Empfehlung zum Entwurf des 3. Mittelstandsentlastungsgesetzes haben die Bundesländer Baden-Württemberg, Brandenburg, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein die Abschaffung der Künstlersozialversicherung zum Zwecke des Bürokratieabbaus gefordert. Dieses Ansinnen ist nicht nachvollziehbar, offensichtlich vorgeschoben und mit Nachdruck abzulehnen. Der Erkenntnis, als Abgabepflichtiger einer Beitragserhebung nicht mehr entkommen zu können, wird nun mit der Forderung nach Abschaffung der

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Behalten wir noch alle Tassen im Schrank?

"Der Bundesrat fordert, dass die Künstlersozialversicherung abgeschafft oder zumindest unternehmerfreundlich reformiert wird." Über diesen Antrag wird am 19. September im Bundesrat allen Ernstes abgestimmt, nachdem eine Mehrheit von 7 Bundesländern im Wirtschaftsausschuss des Bundesrates diese Forderung bereits mit der Begründung „Bürokratieabbau“ befürwortet hat. Soll die Sozialversicherung für selbständige Künstler und Publizisten so mir-nichts-dir-nichts abgesägt werden?

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Finger weg von der Künstlersozialversicherung

In einer Empfehlung zum Entwurf des 3. Mittelstandsentlastungsgesetzes haben die Bundesländer Baden-Württemberg, Brandenburg, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein die Abschaffung der Künstlersozialversicherung zum Zwecke des Bürokratieabbaus gefordert. Dieses Ansinnen ist nicht nachvollziehbar, offensichtlich vorgeschoben und mit Nachdruck abzulehnen. Der Erkenntnis, als Abgabepflichtiger einer Beitragserhebung nicht mehr entkommen zu können, wird nun mit der Forderung

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Pressemitteilung: Soziale Absicherung von Film- und Fernsehschauspielern nicht länger im Dunkeln

Neue Berechnungsformel ist Meilenstein für die gesamte Branche Berlin, 25.08.2008 Für Film- und Fernsehschauspieler in Deutschland sind ab sofort von den Produktionsgesellschaften Sozialversicherungsabgaben für die gesamte Dauer der Vertragszeit zu entrichten. Ein entsprechendes Eckpunktepapier des Bundesverbands der Film- und Fernsehschauspieler e.V. (BFFS) und des Bundesverbands Deutscher Fernsehproduzenten e.V. (BV) wurden von den verantwortlichen Sozialversicherungsträgern verabschiedet. Die gesetzlichen Krankenkassen, die Deutsche Rentenversicherung

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Brief an Kulturstaatsminister Neumann zum Thema ALG I

Berlin, den 01. Mai 2008 Sehr geehrter Herr Kulturstaatsminister Neumann, Wie vergangene Woche auf dem Kultursalon der CDU/DCSU im Bundestag vereinbart, schicken wir Ihnen eine Darstellung der Situation von Schauspielern und ihrer Probleme bei der Kommunikation mit der Agentur für Arbeit seit der Abschaffung der ZBF, bzw. des Künstlerdienstes. Zentrale Probleme sind: · Ein gravierender

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Die Sozialversicherungsträger haben entschieden. Nun ist unser Eckpunktepapier amtlich

Am 07./08. Mai 2008 haben die verantwortlichen Sozialversicherungsträger – die gesetzlichen Krankenkassen, die Deutsche Rentenversicherung Bund, die Agentur für Arbeit – das vom Produzentenverband und dem BFFS erarbeiteten Eckpunktepapier und unsere drehtagbezogene Zusatzleistungsformel besprochen und endgültig „abgesegnet“. In der Niederschrift ihres Besprechungsergebnisses haben die Sozialversicherungsträger erwartungsgemäß voll und ganz auf unser Eckpunktepapier und unsere Zusatzleistungsformel

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Märchenstunde

Märchenstunde „Schauspieler spinnen und erzählen gerne Märchen“, heißt es. Ist das wahr? Manchmal schon! Meistens sind es harmlose Spinnereien, viele sind sogar lustig, aber bei folgenden Märchen sollten wir Dichtung und Wahrheit auseinander halten: Beide falsch! Erstes Märchen „Der BFFS habe mit dem Bundesverband Deutscher Fernsehproduzenten e.V. eine Schauspieler-Übereinkunft abgeschlossen, die eine Art Tarifvertrag darstelle

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Falsch sozialversichert? Wie helfe ich mir selbst?

Falsch sozialversichert? Wie helfe ich mir selbst? Sind nur einzelne Drehtage sozialversichert? – Falsch! Egal, ob Ihr für jeden Drehtag derselben Produktion einen extra Vertrag bekommen habt, ob in Eurem Vertrag nur die einzelnen Drehtage drinstehen, oder warum auch immer: Nur die Tage zu versichern, an denen letztendlich Eure Drehtage waren, ist falsch! Richtig ist

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