Die Zeit bleibt nicht stehen. Die globalen Krisen häufen sich – Corona, Krieg, Energienotstand, Inflation – und zu den ersten Verlierern gehören erfahrungsgemäß wir Kulturschaffende. Das Verständnis, Kultur erhalten und unsereins angemessen vergüten zu müssen, gerät unter immer größeren Druck.
Weitere Kollektivverträge mit verbindlichen Mindeststandards für unseren Berufsstand bilden eine wirkungsvolle Brandmauer, wenn wegen hitzigen Verteilungskämpfen wieder verstärkt gegen angemessene Gagen, anständige Arbeits- und Vertragsbedingungen gezündelt wird.
Dass der BFFS mit aller Kraft und noch mehr mobilisierten Kräften seine Verhandlungsaktivitäten fortführen wird, hat für den Vorstand oberste Priorität!