Im Rahmen seiner Verhandlungen mit Theater-, Produktions-, Sender-Vertretungen etc., sowie seiner Lobbyarbeit auf Politikebene engagiert sich der BFFS natürlich auch für mehr Chancengerechtigkeit unter den Geschlechtern, für mehr Diversität, Inklusion, Vielfalt, für mehr Vereinbarkeit von Familie und Beruf und gegen Diskriminierung, gegen Machtmissbrauch.
All diese Themen muss der BFFS bewusst setzten, wann und wo immer es geht, damit sie nicht zu Modethemen verkommen und Teilhabe ermöglicht wird.
Da es eine strukturelle Chancenungleichheit gibt, ist es das Ziel des BFFS, dass die Kulturlandschaft so reich und divers wie die Gesellschaft wird. Dazu muss die Branche die gesamte Gesellschaft widerspiegeln und zwar auf allen Ebenen der Theaterhäuser, der Film- und Fernsehproduktionen sowie der Ton- und Synchronstudios etc. Nur so wird eine Teilhabe aller erreicht. Dafür braucht es eine durchgehende Anstrengung und eine neue Selbstverständlichkeit.
Die Umsetzung all dieser Anliegen ist überfällig. Unser Berufsleben, unser Zusammenspiel, unsere Gemeinschaft würden bereichert – und nicht zuletzt auch unser Zusammenhalt, unsere BFFS-Gewerkschaft.